Workshops mit individuellem Zuschnitt

Grundsätzlich gilt, dass die Themen meiner Workshops rund um das Thema Selbstvermarktung individuell auf den Bedarf der Kunden angepasst werden. Zum einen können Einrichtungen Themenschwerpunkte setzen. Zum anderen erhalten die Teilnehmerinnen einen kurzen Fragebogen, mit dem sie nach ihren thematischen und persönlichen Erwartungen befragt werden. Diese Ergebnisse werden im Konzept für den Workshop berücksichtigt. In meinen Projektreferenzen finden Sie Beispiele für Workshops, die stattgefunden haben.

Ablauf eines Workshops

Die didaktische Struktur meiner Workshops ist darauf ausgerichtet, dass die Teilnehmerinnen einerseits einen fachlichen Input bekommen, andererseits aber die Möglichkeit haben, eigene Fragestellungen und Probleme einzubringen, wofür dann Lösungen erarbeitet werden.

 

Im Verlauf eines Workshops vermittle ich immer wieder kurzweilig theoretischen Input. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf praktischen Übungen, zum Beispiel Laborsituationen/Rollenspiele, aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmerinnen. So können verschiedene Themen in unterschiedlicher Tiefe in der Gruppe bearbeitet werden. Mitarbeit wird also erwartet!

 

Die Themen des Seminarteils werden dabei individuell auf die Einrichtung und die Bedarfe der Teilnehmerinnen angepasst. Für den zweiten Tag können sich interessierte Teilnehmerinnen für ein 50-minütiges Einzelcoaching anmelden.

Workshopthemen (Auswahl)

Kommunikation und professionelles Auftreten im Berufsalltag

Mit Studieninteressierten, Unternehmen, anderen Hochschulen, Drittmittelgebern oder der interessierten Öffentlichkeit zu kommunizieren, gehören ebenso zu den Anforderungen an Akademikerinnen wie die angemessene Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen, Studierenden oder Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern.  So gilt es, einen individuellen Weg zwischen sympathischer Zurückhaltung und respektvollem Aufeinander-Zugehen zu finden.

 

Themen

  • Der Werkzeugkasten der Kommunikation und Eigen-PR
  • Körpersprache: Kommunikation ohne Worte
  • Anspruchsvoll: Umgang mit besonderen Gesprächssituationen
  • Der Ton macht die Musik: Wie sage ich es wem?

Expertise in Gremien und Arbeitsgruppen kommunizieren

Wissenschaftlerinnen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben eine gute Ausbildung, trotzdem meist befristete Arbeitsverträge. Was können sie tun, um kompetent, ideenreich und durchsetzungsstark wahrgenommen zu werden? Sie müssen nicht nuf ihre Fähigkeiten kennen, sondern sollten sich auch in Gremien und Arbeisgruppen zeigen und bewähren.

 

Themen

  • Verbesserung der eigenen, persönlichen Außendarstellung
  • Sich bei verschiedenen Anlässen bekannt(er) machen
  • Kommunikation mit der (Hochschul-)Leitung
  • Die unausgesprochenen Botschafter: Körpersprache und Sprache

Promotion - und dann?

2017 gab es 196.000 Promovierende in Deutschland. Nicht alle Promovierten können nach Abschluss ihrer Promotion langfristig in der Hochschule bleiben. Für viele stellt sich die Frage nach den Alternativen innerhalb des Wissenschaftsbetriebs und vor allen Dingen in der Wirtschaft. Der folgerichtige Schritt gilt daher der Bilanz der individuellen Stärken und Schwächen, dem Blick auf Alternativen und in die Wirtschaft.

 

Themen:

 

Stärken- und Schwächenanalyse
Aufbau und Pflege von Netzwerken
Institutionelle Beratungsangebote
Erarbeitung einer Entscheidungsmatrix

 

 

"Ich hätte da noch eine kleine Anmerkung!"            Durchsetzung in Teams und vor Publikum

Wissenschaftlerinnen sind bekanntlich selten als lautstarke Trommlerinnen in eigener Sache unterwegs. Sie müssen und möchten aber in Teams wahrgenommen werden, in Arbeitsgruppen angemessen reagieren, sich bei Kollegen gut durchsetzen können. Dabei kommt es auf viele Facetten an, beispielsweise, wie sich Frauen oft  „klein und unsichtbar“ machen. Neben der Sprache werden wir uns in diesem Workshop mit einigen anderen Facetten der Selbstvermarktung beschäftigen und dabei überlegen, wie wir unser Auftreten signifikant optimieren können.

 

Themen

  • Auftreten
  • Sprache/ Körpersprache
  • Durchsetzungsstrategien
  • Kommunikationsverhalten in Diskussionen

Na, wie geht's? Small Talk als Karrierefaktor

Im Berufsalltag führt jeder täglich irgendwo mit irgendjemandem ein "kleines Gespräch". Small Talk ist wirkungsvoller als sein Ruf. Er hilft, mit Fremden ein Gespräch zu eröffnen, Wartezeit zu überbrücken, eine unangestrengte Atmosphäre herzustellen, sich mit Menschen zu unterhalten, mit denen man sonst nicht sprechen würde. Es gibt keinen konkreten Anlass, auch keinen fachlichen, er fördert einfach den Kontakt. Im Zweifel beeinflusst er Ihre Karriere.

 

Themen

  • Gesprächseröffnung
  • Themen für Small Talk
  • Fallen beim Small Talk
  • Small Talk beenden

Rente nein danke! Alternativen für erfolgreiche Akademikerinnen am Ende der Laufbahn

Unter Akademikern gibt es das nicht selten: Anstatt die Rente auf dem Golfplatz zu vertrödeln, treten Männer am Ende ihrer langen Karriere Beraterposten oder die Selbstständigkeit an. Auch Akademikerinnen zieht es zum Ende der Laufbahn eher in den Unruhestand. Aber was sind interessante und realistische Optionen und Ziele, was der Fokus der zweiten Karriere? 

 

Themen

  • Vorteile der zweiten Karriere

  • Stärken- und Schwächenanalyse

  • Erarbeitung einer Entscheidungsmatrix

  • Selbstständigkeit als Option

Sie haben eine Frage zu den Workshopthemen, möchten eine detaillierte Ausführung oder über eine individuelle Zusammenstellung sprechen? Bitte kontaktieren Sie mich!

Bilder v.o.l.n.u.r.: Gerd Altmann